Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Emma Øgaard und ich bin zurzeit für den gemeinnützigen Verein aubiko e.V. (Verein für Austausch, Bildung und Kommunikation) mit Sitz in Hamburg tätig, der interkulturelle Bildungsprojekte konzipiert und umsetzt. Informationen über aubiko e. V. finden sie unter: www.aubiko.de

Einer unserer Schwerpunkte sind interkulturelle Jugendbegegnungen. Dazu kommen Austauschschüler/-innen aus Kolumbien und Taiwan für drei, fünf oder 10 Monate nach Deutschland, wohnen in einer Gastfamilie und besuchen eine deutsche Schule.

Aufgrund von Corona können wir zurzeit leider nicht viele Austauschschüler/innen in Deutschland begrüßen und wir wissen, dass es gerade für alle eine unsichere Zeit ist. Trotzdem ist geplant, dass im Januar 2021 sechs kolumbianische Austauschschüler/innen für fünf Monate nach Deutschland kommen und wir würden uns freuen, wenn wir es schaffen, ihnen trotz der Pandemie einen tollen Aufenthalt gewährleisten zu können.

Aktuell suchen wir für Martin Orrego Sanchez.

In seiner Freizeit spielt er gern Bowling und würde sehr gern in einer Familie leben, die dieses Hobby mit ihm teilt. Ein Profil des Jungen kann in Ihrer Stadtverwaltung abgerufen werden.

Für Fragen und nähere Informationen stehe ich Ihnen gerne unter schueleraustausch@aubiko.de zur Verfügung!

Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Hilfe.

Herzliche Grüße

Emma Øgaard

„Es ist leichter, einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil“, hat Albert Einstein einmal gesagt.

Wir versuchen es trotzdem! Du auch?

Peer Training Sachsen sucht Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren, die Lust haben sich zur Trainer*in für Vielfalt und Miteinander ausbilden zu lassen.

Euch ist ein respektvolleres Miteinander wichtig? Ihr habt keine Lust auf Vorurteile, Diskriminierung und Ausgrenzung? Ihr wollt euch aktiv gegen Fremdenfeindlichkeit, Hass, Gewalt und Rassismus engagieren? Dann seid ihr genau richtig beim Peer Training Sachsen, einem Programm der Sächsischen Jugendstiftung.

Wir sind auf der Suche nach sächsischen Schüler*innen, die Lust haben, sich zum*zur Peer – Trainer*in ausbilden zu lassen. Alle sind willkommen – egal welche Religion, Lebens- und Liebesweise, egal ob mit oder ohne Migrationsgeschichte – wir freuen uns auf ein buntes Team! 

Als Peer Trainer*in lernt ihr die angesprochenen Themen zu bearbeiten, Workshops in Schulklassen und Jugendgruppen zu moderieren und Konflikte zu lösen. Ihr habt außerdem die Möglichkeit viele andere engagierte junge Menschen aus Sachsen kennen zu lernen und euch zu vernetzen.

Die nächste Ausbildung findet an zwei verlängerten Wochenenden statt. 

  • 01. – 04. Oktober Ausbildungswochenende I (Jugendherberge Bad Lausick)
  • 29. Oktober – 01. November – Ausbildungswochenende II (Jugendherberge Chemnitz)

Im ersten viertägigen Ausbildungsblock werden die Themen Diskriminierung, Vielfalt und Identität bearbeitet. Im zweiten Ausbildungsblock lernt ihr Moderationstechniken und Konfliktlösungsstrategien kennen. Danach seid ihr fit für euren ersten Einsatz, könnt selbst Workshops planen und zu zweit in Schulen durchführen. Die Teilnahme an beiden Ausbildungsblöcken ist erforderlich! 

Neben einem spannenden Programm sind für euch Unterkunft, Anreise und Verpflegung kostenfrei. Anmeldungen sind unter http://www.saechsische-jugendstiftung.de/peertraining möglich.

Liebe Eltern, liebe Kollegen,

wie Sie der Medieninformation entnehmen können, dürfen ab 18. Mai 2020 ALLE Schülerinnen und Schüler wieder in die Grundschule kommen. Ab dem Tag besteht wieder eine Schulbesuchspflicht für alle Kinder. Folgende Regelungen sieht das SMK in Phase 4 vor:

  • Die Kinder sollen im Klassenverband unterrichtet werden. Eine Klassenteilung findet nicht statt.
  • Jeder Klasse bleibt in ihrem Klassenzimmer, eine Nutzung von Fachräumen ist weitestgehend zu vermeiden.
  • Sport- und Schwimmunterricht findet bis Ende des Schuljahres nicht statt.
  • Das allgemeingültige Abstandsgebot gilt nicht im Klassenverband. Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes ist den Schülern und Lehrern freigestellt.
  • Infektionsketten sollen mittels einer konsequenten und täglichen Dokumentation von Kontaktpersonen zurückverfolgt werden können.
  • Schulleitung und Hortleitung stimmen sich über die Umsetzung von Abstands- und Hygieneregeln ab:
    • Ankommen an Schule und Hort,
    • Aufsicht an der Bushaltestelle,
    • Übergangszeiten zwischen Schule und Hort.
  • Der Hort ist für die Betreuungszeiten zuständig. Während der Hortzeiten gibt es kein GTA.
  • Kontrollierter und beschränkter Zugang zu den Einrichtungen/Kindertagespflegestellen und Schulen:
    • Ausschluss von Kindern mit Krankheitssymptomen von COVID-19,
    • Kinder dürfen keinesfalls betreut werden, wenn ein Mitglied des Hausstandes nachweislich an COVID-19 erkrankt ist oder Krankheitszeichen zeigt,
    • Betretungsverbot für Personen, die Krankheitssymptome von COVID-19 aufweisen bzw. erkrankt sind.
    • Eltern versichern täglich vor Beginn des Unterrichts in schriftlicher Form, dass keine allgemeinen Krankheitssymptome der Kinder, insbesondere Husten und erhöhte Temperatur, vorliegen. Dafür wird es ein Formblatt geben.
    • Bei Vorerkranken, deren Krankheitssymptome einer Virusinfektion ähnlich sind (z.B. bei Allergien), wird ein ärztliches Attest benötigt, die die Unbedenklichkeit nachweist.
    • Schule und Hort können bei Zweifel am Gesundheitszustand eine Aufnahme an der Einrichtung ablehnen.
    • Treten während der Betreuung/des Unterrichts Symptome auf, müssen Kinder unverzüglich abgeholt werden.
  • Pausen, Hofpause und Essenspausen werden zeitversetzt gestaltet, so dass sich unsere vier Klassen möglichst nicht treffen.
  • Es wird klar definierte Bringe- und Abholregeln an der Schule geben.
    • Eltern ist das Betreten der Schule in der Regeln nicht erlaubt. 
    • Beim Abgeben und Bringen der Kinder ist von den Eltern ein Mund- und Nasenschutz zu tragen.
  • Es wird gebeten, dass die Betreuungszeiten nicht auszureizen sind. Das ist die wirkungsvollste Hilfe für die pädagogischen Fachkräfte sowie der Kinder in der Phase der Eingewöhnung.
  • Die Priorisierung auf die Kernfächer wird aufgehoben.
    • Für die Grundschule gilt, dass die Kernfächer fokussiert werden sollen.
    • Über die mögliche Umsetzung verständigen sich die Lehrer am Montag, 11.5., in einer kurzfristigen Dienstberatung.
      • Daher bitten wir darum, dass am Montag möglichst nur die Viertklässler in der Nachmittagsbetreuung sind, bei denen es wirklich notwendig ist. Vielen Dank!
    • Die Sicherung der Grundlagen im Lesen, Schreiben und Mathematik hat Priorität. Die Potenziale aller Fächer können dafür verantwortungsvoll genutzt werden.
    • Es wird somit ab 18.5. für alle Klassen einen angepassten, neuen Stundenplan geben.
  • Bis Ende des Schuljahres wird es keine Hausaufgaben geben.
  • Die notwendigen Bildungsberatungen finden auf schriftlichem, telefonischem und elektronischem Weg statt.
  • Elternabend entfallen. Einzige Ausnahme: 0. Elternabend für die zukünftige Klasse 1.
  • Im ÖPNV müssen die Kinder einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Die seit der Schulschließung geltenden Hygieneregeln müssen weiterhin streng eingehalten und abgesichert werden.
  • Aufgrund der zu ändernden Pausen- und Unterrichtszeiten, sowie der Überwachung von Hygieneregeln, wird in unserer Schule dringend Unterstützung gesucht. Bitte melden Sie sich in der Schule, wenn Sie uns zu Unterrichtszeiten (über einen Honorarvertrag) unterstützen können.

Alle Lehrer danken Ihnen für Ihre bisherige Unterstützung, das Unterrichten zu Hause, die lieben Worte und den regen, elektronischen Austausch.

Wir freuen uns sehr auf alle Kinder.

Mit einem geänderten Stundenplan versorgen Sie die Klassenlehrer spätestens am Donnerstag, 14.05.2020.

Bei Fragen und Sorgen rufen oder schreiben Sie mich gerne an.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende!

Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Jacqueline Rahm
Schulleiterin

Aufgrund der Allgemeinverfügung „Vollzug des Infektionsschutzgesetzes – Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie – Einstellung des Betriebs von Schulen und Kindertageseinrichtungen Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vom 23. März 2020, Az: 15-5422/4“ wurde die Allgemeinverfügung zur Inanspruchnahme der Notbetreuung in Kita und Schule des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit Wirkung zum 24. März 2020 aufgehoben.

Die aktuelle Allgemeinverfügung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt regelt unter anderem die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der Notbetreuung in Kita und Schule neu.

Somit gilt: Ein Anspruch auf Notbetreuung besteht, wenn

  • beide Personensorgeberechtigte oder der alleinige Personensorgeberechtigte bzw. in denFällen von Umgangsregelungen der zur Antragsstellung aktuell Personensorgeberechtigte in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert sind,
  • nur einer der Personensorgeberechtigten (bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen) im Gesundheitswesen sowie im Bereich der ambulanten bzw. stationären Pflege oder im Polizeivollzugsdienst tätig ist und aufgrund dienstlicher und betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert ist.

Unter den folgenden Links finden Sie die o.g. Verfügung des SMS, eine „Übersicht der Sektoren der Kritischen Infrastruktur“ und das nun zu nutzende „Formular zur Erklärung des Bedarfs einer Notbetreuung in Kita und Schule“.

Um Arbeitskräfte für das Gesundheitssystem freizuhalten, reicht es ab 22.3. für die Notfallbetreuung des/der Kinder in der Kita und Schule, das ein Personensorgeberechtigter in der kritischen Infrastruktur arbeitet.

Notbetreuung-erweitert

Jeden Tag eine andere Welt kennen lernen: Aktionswoche „SCHAU REIN!“ vom 12.03. – 17.03.2018
In keiner Woche des Jahres haben die Schüler ab Klasse 7 mehr Möglichkeiten, in die verschiedenen Berufswelten unseres Landkreises reinzuschnuppern. Auf der Plattform www.schau-rein-sachsen.de haben bisher 70 regionale Unternehmen über 300 Termine zum Entdecken von mehr als 100 Ausbildungsberufen eingestellt.

„Die Jugendlichen haben in dieser Woche die besondere Gelegenheit kleine und große Unternehmen, bekanntere und auch unbekanntere Ausbildungsberufe sowie verschiedenste Arbeitsplätze praktisch kennenzulernen. So haben die Schüler die Möglichkeit, berufliche Interessen für ein weiterführendes Praktikum zu finden und können gezielter bei ihrer Berufs- und auch Studienwahl vorgehen.“ ermutigt Landrat Michael Geisler zum Besuch der Aktionswoche.

Die Schüler erwarten bei Unternehmensrundgängen Einblicke u. a. in Labore, Produktionshallen, Büros, Krankenhäuser, Ställe und Verkaufsräume. Sie sehen, was das berufliche Ein-Mal-Eins der einzelnen Branchen ausmacht: Die Verarbeitung von Holz, Naturstein, Kunststoff oder Metall, der Kontakt zu Patienten, Kunden, Gästen oder Bürgern, die Arbeit auf dem Feld oder die Versorgung von Tieren.

In anschließenden Gesprächen erzählen Auszubildende und Personalleiter gern weitere Details zu Praktikumsmöglichkeiten, Ausbildung und Bewerbungsverfahren, Ein- und Aufstiegschancen. Bei vielen Unternehmen können sich die Schüler auch praktisch ausprobieren und neue Fähigkeiten entdecken.
Also: Schnell auf der Plattform die passenden Angebote finden und bis zum 05.03.2018 buchen. Und: Auch in diesem Jahr fahren alle Schüler mit der SCHAU-REIN!-Fahrkarte kostenfrei mit Bus und Bahn von zu Hause zum Unternehmen.
Unternehmen können ihre Angebote noch online stellen und die zukünftigen Fachkräfte begeistern.

 

Kontakt:
Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Wirtschaftsförderung
Koordinierungsstelle Beruf und Bildung
Schloßhof 2/4, 01796 Pirna
Tel.: 03501 515-1516
E-Mail: kati.zuber@landratsamt-pirna.de