Kurz vor dem Jubiläumsjahr  „750 Jahre Burg Stadt Wehlen“ ist in dieser Woche eine eigens initiierte Homepage online gegangen. Den Zugang finden Sie HIER oder über den Reiter Tourismus auf unserer amtlichen Seite!

Der erste limitierte Burgkalender 2018 mit historischen Kunstdrucken der Burgruine erschien pünktlich zum Naturmarkt in diesem Jahr.
Nach erfolgreichem Verkaufsstart kann man ihn in der Touristinfo erwerben.

Außerdem ist in zweiter Auflage die Broschüre mit historischen Ansichten unserer Stadt Wehlen wieder erhältlich.
Und ganz nebenbei: Haben Sie das „Welyner Birnentröpp`l“ schon probiert?
Es sollte auf keiner Festtafel fehlen.

Schon an Weihnachten gedacht

Ein Birnenschnaps soll Touristen und Einheimische begeistern. Dazu gibt es die passende Geschichte.

Wehlen. Nach der Burg nun der Schnaps. Wehlens 750-jähriges Jubiläum steht in zwei Jahren an und um das gebührend zu feiern, wird schon jetzt die Werbe- und Tourismus-trommel kräftig gerührt. Zu einer Festveranstaltung auf der Burgruine, die zurzeit von freiwilligen Helfern flott gemacht wird, stellte Bürgermeister Klaus Tittel (CDU) ein neues Logo vor, das künftig Produkte aus Stadt Wehlen zieren soll. Entworfen wurde es von der Künstlerin Anne Kern. Es ist jetzt auf einem Birnenschnaps zu finden, den es seit Kurzem in der Touristinformation zu kaufen gibt.

„Welyner Birnentröpp’l“ heißt das Tröpfchen und ist ein Obstbrand.

Die Idee zum Schnaps hatte Kämmerin Kerstin Ujhelyi und diese wurde dann auch schnell umgesetzt. Ortschronist Wolfgang Thomas liefert dazu die passende Geschichte. Vor rund 140 Jahren erfand der Apotheker Konrad Pappelbaum den Likör „Kiesellack“, den er zusammen mit einem Gedicht seiner Kundschaft anbot. In diesem Gedicht ist die Rede von Gnomen, die müde Wanderer mit einem Birnenbrand bewirten, der als „Helfer bei Frohsinn, Wonne, Übelkeit“ gilt. Wolfgang Thomas schlägt vor, die im Gedicht genannten Sagengestalten in Erinnerung zu rufen. „Sie wären doch ein typisches Maskottchen für unsere Urlauber, vor allem mit Bezug auf die Geschichte.“ Ob mit oder ohne Zwerge, einen halben Liter Birnentröpp’l gibt es für 16,80 Euro in der Touristinformation zu kaufen. Die kleine Flasche kostet 2,80 Euro. Vor allem Einheimische hätten bisher großes Interesse an dem Wehlener Schnaps, erzählt Birgit Peter vom Gästeamt.

 

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/ein-troepfchen-wehlen-3794393.html

Der nächste Einsatz auf der Burg ist am
Samstag, dem 21.10.2017 ab 9.00 Uhr
zum Herbstputz

Wir suchen wieder tatkräftige Unterstützung

Die Burgfreunde

Burg Wehlen Burg Wehlen, August 2017

Blick aus dem 18 Jahrhundert (© Burgfreunde)
Blick aus dem 18 Jahrhundert (© Burgfreunde)

Zum Naturmarkt verkaufen die Burgfreunde einen Kalender. Die Einnahmen können sie gut gebrauchen.

Stadt Wehlen. Dass die Burgruine in Stadt Wehlen einst mehr war, als ein paar Mauern mit Plateau, zeigen nur noch alte Gemälde und Kupferstiche. Zwölf von diesen Zeichnungen haben die Burgfreunde Wehlen zusammengestellt, um sie in Kalenderform zum Naturmarkt an diesem Sonntag zu verkaufen. Zum Preis von 17,50 Euro gibt es den Kalender im A-3-Format zu erwerben.

„Die Einnahmen werden für die Arbeitseinsätze auf der Burg genutzt“, informiert Wehlens Bürgermeister Klaus Tittel (CDU). Er gehört ebenso zu den Burgfreunden wie Falk Pusch, der sich um den Kalender gekümmert hat. „Die Bilder hat uns zum großen Teil das Stadtmuseum in Pirna zur Verfügung gestellt“, wofür die Helfer sehr dankbar seien. Denn Geld haben die Burgfreunde kaum zur Verfügung. Die Arbeitseinsätze bewältigen sie in ihrer Freizeit und die Materialien werden durch Spenden finanziert. Zurzeit sucht die Stadt nach Fördermöglichkeiten für den Erhalt der Anlage. Mittel vom Denkmalschutz seien genauso denkbar wie das Leader-Programm. Zunächst steht die Notsicherung der Pfeiler an, die teilweise komplett marode sind.

Zum Naturmarkt am Sonntag gibt es neben dem Kalender vor allem Produkte aus der Region zu kaufen. Ein Programm ist auch geplant, los geht es 9 Uhr auf dem Markt. Führungen durch die Nudel- und die Bonbonmanufaktur, durch die Sandsteinbrüche und den Pflanzengarten sind angedacht; außerdem verschiedene Konzerte in der Radfahrerkirche. Für die kleinen Besucher sind vor allem die Tierschau auf den Elbwiesen und die Rikschafahrten ab dem Kirchgarten ein großer Spaß.

Anreise am besten mit dem Pendelbus zwischen Dorf Wehlen und Stadt Wehlen zwischen 10 und 19 Uhr

von Nancy Riegel
Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/burg-wehlen-kommt-an-die-wand-3761244.html

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